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Touristik-Blog
14. Dezember 2008
Noch keine Reise Krise in Sicht
Das in wirtschaftlich eher problematischen Zeiten wird auch die Urlaubskasse kleiner und knapper wird daran haben die meisten auch sicher schon mal gedacht – jedoch ist bis dato keineswegs etwas davon spürbar berichten derzeit nicht nur Reisebüros. Allen Anschein nach sparen Deutsche zu allerletzt beim Urlaub und eher verschieb man die Anschaffung eines neuen Autos. Ebenso liege der Erholungswert noch deutlich über anderen Konsumgütern – man spart sogar eher beim Essen (gehen).
Im Trend liegen derzeit Wellness Wochenende sowie kurze Städtereisen und ebenso sei ein Umdenken von „möglichst billig“ zur beste möglichen Qualität zu verzeichnen. Jedoch bleibt die Branche noch relativ skeptisch – vor allem warten viele Unternehmen die Ergebnisse im Dezember und vor allem Jänner ab.
Größere Schwankungen habe es bei der Reisedauer gegeben und mehr Familien entscheiden sich für Ferien mit dem eigenen Auto (meist ins benachbarte oder nahe Ausland ) – dies ist auf die derzeit deutlich geringeren Spritpreise zurück zu führen und als Folge steigt dadurch der Bedarf an Wochenend- oder Ferienhäuser.
Nach derzeitigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes stieg auch die Anzahl der (Gäste-) Übernachtungen im Oktober 2008 in Deutschland um 4% (verglichen mit dem Vorjahr). Dabei wurden alle Übernachtungen berücksichtigt alle Beherbergungsstätten mit 9 oder mehr Betten sowie Campingplätze.
Schaut man ins Detail - stiegen um 8% Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime was die Aussagen der Reisebüros unterstreicht.
Im Trend liegen derzeit Wellness Wochenende sowie kurze Städtereisen und ebenso sei ein Umdenken von „möglichst billig“ zur beste möglichen Qualität zu verzeichnen. Jedoch bleibt die Branche noch relativ skeptisch – vor allem warten viele Unternehmen die Ergebnisse im Dezember und vor allem Jänner ab.
Größere Schwankungen habe es bei der Reisedauer gegeben und mehr Familien entscheiden sich für Ferien mit dem eigenen Auto (meist ins benachbarte oder nahe Ausland ) – dies ist auf die derzeit deutlich geringeren Spritpreise zurück zu führen und als Folge steigt dadurch der Bedarf an Wochenend- oder Ferienhäuser.
Nach derzeitigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes stieg auch die Anzahl der (Gäste-) Übernachtungen im Oktober 2008 in Deutschland um 4% (verglichen mit dem Vorjahr). Dabei wurden alle Übernachtungen berücksichtigt alle Beherbergungsstätten mit 9 oder mehr Betten sowie Campingplätze.
Schaut man ins Detail - stiegen um 8% Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime was die Aussagen der Reisebüros unterstreicht.

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