28. September 2006
Heute morgen wachte ich im Schlachthof zu Wiesbaden viermal auf.
Das erste Mal als Lars Ruppel aus nem Traum hochschreckte: HuuuaaaaaaAAAHHHH!!! STOP STOP STOP STOP STOP!!!! schrie er völlig außer sich. Wir anderen schreckten hoch. Es war ein krasser Traum, bei dem er von einem Haus, das abgesetzt werden sollte, zerquetscht zu werden drohte. Ich habe nichts geträumt und, glaube ich, auch kaum an der Tiefschlafphase gekratzt.
Dann klingelte das Handy von Frank Klötgen. Dannn wachte Kersten Flenter auf und stiefelte schwankend und mühselig mit etwas Restalk im Körper zum Klo. Dann ging ein Presslufthammer an. In der Halle. Dann standen wir auf.
Gestern der Poetry Slam war geil. Ich bin immer noch oder besser gesagt schon wieder auf Tour fürs Buch. Heute geht's nach Mainz. Dank Schlachthof-eigenem WLAN schreib ich gerade.
www.wtwwa.de
Praise the WLAN!
Grüße aus Wiesbaden!
p.s.: Ich habe letztens Deichkind's "Bitte ziehen sie durch" wiederentdeckt. Tolle Musik!