Zur Navigation springen
Tagedieb

Tagedieb

«1234 ... 49»
26. November 2007

Desung

Heute abend habe ich eine Lesung. Oder: Mache ich eine Lesung. Oder: Halte ich eine Lesung. Oder besser: Lese ich. So. Gibt ja so viele Möglichkeiten, das zu erzählen. Ich tue es auf eine. Auf meine. Heute abend gibt es überwiegend neue Geschichten von mir im tak-Keller. Das ist die kleine Kellerkneipe im Theater am Küchengarten. Dort gibt es eine schöne Lesereihe namens "Kellertöne", wo jeden Monat Autoren und andere interessante Menschen ihre Texte lesen dürfen. Vorlesen dürfen. Ablesen dürfen. Vortragen dürfen. Verkünden dürfen. Performen dürfen. Schweigen dürfen. Dann aber beschweren sich die Gäste, dass sie 4 Euro für etwas rausgehauen haben, dass sie auch zu Hause tun können. Ich mache das aber nicht. Schweigen. Also nur wenn es nötig ist. Und heute abend ist es nur in Kunstpausen nötig. Also schweigt nicht zu Hause, sondern kommt und bringt euch auch gerne ein:

www.kellertoene.de/seiten/kunze.html

Und hier auch noch mal eine sehr schöne Ankündigung:

www.langeleine.de/?p=3191#more-3191

Blöd ist nur, dass meine Nase völlig verstopft ist. Ich war am Wochenende beim WORD UP POETRY SLAM FESTIVAL in (Mannheim und) Heidelberg. Dort schliefen wir in einem etwas unterkühlten Hostel. Brrr. Auch die Final-Location, das alte Hallenbad, konnte nur unzureichend geheizt werden, da vor kurzem erst eröffnet und noch in Umbau befindlich. Wunderschön, aber ziemlich kalt. Nun hab ich Dnupfen. Naja, ich werd's schon gut machen heute abend.

Wer wissen will wo ich sonst so lese:

www.myspace.com/tobiaskunze

Wird demnächst auch aktualisiert. Versprochen.
Bis denn.
Tagedieb's Usericon
Tagedieb um 19.02 Uhr
23. November 2007

Laub sägen, Rasen blasen und Äste mähen

In unserem Hof, der ein großer ist, weil dort einst eine Fabrik stand und jetzt ein kleiner Park ist (der aber nur von bestimmten Leuten betreten werden darf), arbeiten sich gerade ein paar Männer unabhängig voneinander, aber tapfer durch die Botanik. Ein Orchester.
RÖÖÖÖÖÖÖHHHH macht der Laubbläser-Apparat.
RRRRIIIMMMM-RRRIIIIIIMMMMM macht die elektrische Astsäge.
WWWWRRRRÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ macht der fahrbare Rasenmäher, wie man ihn sonst nur aus Amerika kennt.
Und OH NÖÖÖ! mache ich.
Tagedieb's Usericon
Tagedieb um 10.12 Uhr
3 Kommentare
25. August 2007

Einschub

Ja, die China-Berichte sind lang. Nein, ich glaube und erwarte erst recht nicht, dass sich die jemand komplett durchliest. Braucht auch keiner. Meine verknoteten Bandwurmsätze wurden schon in der fünften Klasse bemängelt. Wer die schafft, kann mit Fug und Recht enstprechende Anträge auf Zusatzartikel zur Genfer Menschenrechtskonvention einreichen.
Ich lese aber gerne selbst drin rum (nicht in der Genfer dingsbums, sondern HIER) und friemel noch eine der vielen windschiefen Beschreibungen zurecht. Auf dass sie schräg-schön werden. Alles ist im Fluss, und kein Text wird jemals ganz fertig, aber vielleicht pack ich das Best-Of ja mal zu einem angenehm zu lesenden Bericht zusammen, der keinen Formulierungs-Overkill im Leserkopf auslöst.
Irgendwann.
Lauter Irgendwanns sammeln sich an auf meiner langen Bank...
Mein größter Wunsch ist es immer noch, die Zeit anhalten zu können. Zeit ist mir das wertvollste Gut. Ich würde dann, während die Welt mal kurz anhält, "in meinem Eckchen ein paar Dinge geregelt kriegen", wie es in einer Ausnahme-Werbung für eine Bank einst zu hören war.
Jetzt habe ich Freizeit und mache irgendwas falsch, glaub ich.
Die weiteren Tage in China folgen jedenfalls alsbald.
Tagedieb's Usericon
Tagedieb um 02.15 Uhr
Ein Kommentar
16. August 2007

China, Tag fünfzehn (24.6.): Tempel statt Termine

Hier nochmal die Vorgeschichte:
Sechs Designstudenten aus Hangover hängen in Hangzhou rum. Sie stammmen aus Deutschland, Kasachstan und Russland. Auf der Suche nach dem großen Abenteuer essen sie abgefahrenes, zum Teil gar lila- oder orangefarbenes Essen, fahren mit Clownsfahrrädern, sehen sehenswerte Seen, lassen sich die Beine von wütenden Mücken zerstechen und atmen Abgase.
Sie sind gekommen, um ein Logo zu gestalten. Eines, das die Welt noch nicht gesehen hat, und vielleicht sogar sehen wird. Eines für die Technische Universität von Zheijang, Dabei arbeiten sie mit furchtlosen, kampferprobten chinesischen Studenten zusammen. Sie lachen Wortbrocken, erklären stundenlang Nebensächlichkeiten und kaufen kräftig Kitsch für Daheim. Und sie gurken schuldig durch die Straßen ...

Hitze weckt uns, obwohl wir hätten ausschlafen können. Um elf ist Treffen mit Frank. Die Kasachen sind früh raus heute, sie haben sich mit Lilly um 9 getroffen, um nach der gestrigen Pleite den Pinseleinkauf Part 4 zu unternehmen. Das Chris und ich um 15 Minuten verspätet in der Lobby eintreffen, macht nichts. Frank hat schon wieder den falschen Bus genommen und kam auch etwas später. Und die Kasachen treffen fast gleichzeitig ein
Tagedieb's Usericon
Tagedieb um 21.21 Uhr

China, Tag vierzehn (23.6.): Vom Drucken und Dumm gucken

Sitzen im Hotel und schwitzen. Heute konnten wir ausschlafen
Tagedieb's Usericon
Tagedieb um 21.09 Uhr

China, Tag dreizehn (22.6.): Hitzewallungen in der Wasserstadt

Um sieben aus den Federn gequält. Der Bus fährt um acht. Ausflug ist angesagt, es geht in die Wasserstadt Wuzhen. Unsere chinesischen Studenten kommen mit. Auf der Hinfahrt wünschen sie sich, jeder möge etwas singen. Die Begeisterung für Gesang scheint diesem Völkchen in den Genplan geschrieben zu sein. Während die Chinesinnen wieder mit Liedgut aufwarten, können wir lediglich eine kurios- trashige Sammlung von Singbarem ausgießen. "99 Luftballons"
Tagedieb's Usericon
Tagedieb um 21.04 Uhr

China, Tag zwölf (21.6.): Schnäbel auf, Bauchnäbel raus!

Today was a good day.

Meine Kolleginnen und Kollegen legten heute eine Nullrunde betreffend des Mittagessens ein. Alle können nicht mehr so auf chinesisch und wollten stattdessen Früchte und trockenen Knabberkram mümmeln. Ich hingegen wollte wos g'scheit's mampfen. Da luden Lin Wangyang, einer der beiden Dudes aus meiner Gruppe, und sein guter Kumpel und ständig-Döneken-Macher Pan Yahui mich kurzerhand ein. Es ging in eine dieser winzigen Imbißbuden gegenüber der Schnellstraße. Dort ist eine Ladenzeile in älteren Bruchbuden, vor denen sich nicht wirklich geplant hingegossene Asphalt-und-Zement-Flickenteppiche zu vermüllten Plätzen erstrecken. Auf diese Plätze stellen die Imbißbudenbetreiber ihre Buffets und bollerigen Kochtöpfe, aus denen es wild dampft. Das hat rauen Charme, da wollen wir hin. Die Nudelbude lassen wir also linker Hand liegen, rechter Hand kommt unser Lokal. Wieder klein und schlauchförmig, als ob in eine Garage reingebaut. Ich harre der Ding die da kommen. Und sie kommen, dank der Bestellungen meiner Entführer, reichlich: Zuerst Reis und dieses Spinat-artige Grünzeug (Froschhaut?) Dann Huhn in pikant-süßer Sojasoße, gut gepfeffertes Lamm mit Zweibeln und schließlich mit Honig karamellisiertes, mariniertes Rind. Hammer. Wir drei haben reingehauen bis uns die Bauchnäbel raus ploppten. Das war klasse. Obendrein bezahlen die Dudes den Geheimtipp auch noch. Besser geht's nicht. Als Revanche bezahle ich ihnen ihre feine Auswahl an Eistee- und Isodrink-Flaschen aus dem kleinen Laden auf dem Weg. Dann kommt der Fruchtstand. Da die beiden meinen, die anderen bräuchten noch Unmengen von Wassermelone, obwohl ich mir sicher bin, dass sie die grüne Ballfrucht bereits selbst organisiert haben. Wir holen trotzdem ein beim Draufklopfen schmatzend echo-endes Exemplar in Basketballformat und trotten wieder ins Uni-Gebäude.
Wie erwartet, wurden hier schon etliche Wassermelonen getötet und zerlegt. Naja. Schulterzucken. Unser grün-rosa Rumpel liegt fertig angeschnitten, aber halb verschmäht auf dem Konferenztisch. Ich mache mich als Einzelkämpfer daran, ihn wegzunaschen.

Anschließend wurde erstmal viel organisiert. Becker hatte etwas Zeit mitgebracht und wir legten den Fahrplan und die Zusammenstellung für die nächsten, leider schon letzten (Arbeits-)Tage fest. Das Gefühl der Endlichkeit dieses schönen Urlaubs hat sich leider schon eingeschlichen und in uns allen breit gemacht. Wir haben viel gesehen, Neues, Fremdes, aber noch längst nicht alles. Aber statt sich in Melancholie zu ergehen wurde erstmal durchgesetzt, was wir noch wie abhaken wollen. Der Ausflug nach Wu Zhen, in die Wasserstadt, wurde für Freitag festgeklopft. Außerdem forderten wir gewerkschaftsmäßig heute etwas früheren Freigang, um bei der Bank vor 16 Uhr noch Geld tauschen oder abheben zu können. Das war drin.

Gegen 15 Uhr machten wir Schluß, bestiegen den Bus und enterten die Bank. Am Automaten, entdeckten wir, konnte man problemlos von seinem deutschen Bankkonto Yüan abbuchen. Zwar immer nur maximal 1.500, aber das war okay. Wieder mit Währung ausgestattet, trafen wir uns mit Roger und seinem Kumpel, die beide gut englisch konnten, und wollten dorthin, wo man traditionelle Kleidung kaufen kann
Tagedieb's Usericon
Tagedieb um 21.02 Uhr

China, Tag elf (20.6.): Gewerbe im Tier- und Menschenreich

Es ist in den letzten Tagen wieder heiß geworden. Doch von Sonne nicht die Spur. Die Luft ist dick und dunstig. Die hinterm Campus aufragenden Berge verschwinden in hellgraublauer Luftsuppe. Diese stickig-heiße Luft regt die Insekten zum Krachmachen an. Wenn man am kleinen spitzen Hügel auf dem Campus vorbei geht, hört man es aus der Böschung heraus schnarren, rasseln und zirpen, dass sich der Bambus biegt. Die abenteuerlichsten Geräusche purzeln einem da entgegen, Wahnsinn. Da können unsere Grashüpferchen und Grillen enfach einpacken, ihre Oberschenkel würden schlicht schmilzen, entweder aufgrund der Hitze oder spätestens beim Versuch, in der Geräuschkulisse auch einmal mithalten zu wollen.
Dazu dieser geile Vogel, der so ein komisches Geräusch von sich gibt. Erst einen lang gezogenen Flötenton, vergleichbar mit dem "Snoop" aus "Drop it like its Hot", dann macht der Hip-Hop-Vogel einen kurzen Scratch am Ende, ein "Zwitscher"! Hört sich echt geil an. Hab den Urheber aber nie gesehen, vielleicht ist sein Federkleid ja bunt wie Tommy The Clowns Haarpracht.
Während es draussen surrt, surrt's drinnen auch. Da ist die Klimaanlage angeschmissen, die aussieht wie ein Kühlschrank und den Raum, sofern geschlossen, auch zu einem Kühlschrank macht. Geht man dann auf den Flur, wo sich die dicke Luft staut, dann kriegt man sie wie einen Hammerschlag auf die Lungenflügel ab.
Man atmet anders.
Bis auf dass wir heute morgen etwas früher aufgestanden sind, war der Morgen wie immer, inklusive zum Bus hetzen, der dann aber doch noch ne Weile stand und diesmal andere, chinesische Zuspätkommer mitnahm.
In der Uni habe ich beschäftigt ausgesehen, insgeheim aber dieses Tagebuch geschrieben und weiter vervollständigt, so dass es bald online gehen kann. Verspätet, ja, aber dafür perfekt.
Zum Essen sind wir wieder in die Nudelbude gegangen. Ich wie immer, mit Ei und Fleisch und Melone zum Nachtisch. Dann entdeckten wir noch einen großen Supermarkt nebenan. Er ist sehr billig, er liegt ja auch auf dem Studicampus. Da man aber dort, wie wir an der Kasse bemerkten, nicht mit der Geldkarte bezahlen konnten, die Becker uns für die Mensa und Läden aushändigte, legten wir den Großteil der günstigen Kleinode, von denen wir dachten, sie hier für uns völlig kostenlos erstehen zu können, wieder zurück und gingen in den anderen, kleineren Laden auf dem Campus, der etwas näher bei unserer Fakultät liegt und ein sicheres Grundsortiment bietet.

Nachts machten wir noch einen insgesamt zweieinhalb-stündigen Spaziergang. Zuerst holte ich mir im Imbiß an der Ecke erstmal ne Schale Reis
Tagedieb's Usericon
Tagedieb um 20.57 Uhr

China, Tag zehn (19.6.): kulturell überformt-genormt

Von der gestrigen Chance, unsere Ärsche einmal früher aufs waagerechte Lager zu parken, haben wir leider keine Gebrauch gemacht. Entsprechend gerädert wühlen wir uns aus den Laken. Die Klimaanlage, deren Funktionsweise wir gestern kennen lernten, hatte die Nacht durch geröhrt. Kein guter Schlaf. Als wir wie üblich zum Bus wollen, merken wir, dass er früher als sonst abgefahren ist. Also sind Chris und ich mit dem Taxi zum Campus gefahren. Das kostet 340 Yüen, also 1 Euro 70 pro Nase. Locker. Dort angekommen, ist wie üblich lockeres Rumhängen und Logogestalten angesagt. Nach einem Vormittag Gefrickel taucht Becker auf und lädt den gesamten Kurs großzügig zum Essen ein. Wir gehen über den gesamten Campus und probieren ein Restaurant in einem der südlich der Hauptstraße gelegenen Neubauten aus. Es ist lecker. Gelber Kürbis mit Ei paniert, eingelegte Eier, die schwarz verfärbt sind und deren Schale sich in eine gallertartige, glasig-braune und angeblich essbare Schicht verwandelt hat, und karamellisierte Fleischhappen stehen diesmal unter anderem auf der Speisekarte.
Zurück in der Uni zeigte uns Herr Lin Shu via Beamer ein paar Diplomarbeiten. Eine Menge guter Illustrationen, CIs und Comic-Filme waren dabei. Danach konterten wir und zeigten endlich den Kram von uns, part two. Chris zeigte eine Auswahl seiner Arbeiten, ich fuhr fort mit den Illus und den Arbeiten für Beatfreaks und Tomster. Dann war der Nachmittag auch schon wieder rum.
Nach einem kurzen Aufenthalt im Hotel ging es erneut zum Shopping. Jojo, unsere fürsorgliche Hotelfachfrau mit den bisher besten Englischkenntnissen brachte uns in die zuvor von Chris und Lana unabhängig voneinander entdeckte, anscheinend angesagte Gegend. Allerdings rechneten wir weder mit Power Shopping part two noch mit dem, was uns erwartete. Plötzlich waren wir in einem Straßenzug, in dem sich ein cooler Laden an den anderen reihte. Für schmales Geld könnte man sich hier mehr als komplett mit neuen Klamotten eindecken. Erste Station war ein abgefreakter Laden, in dem nur Asiatinnen mit Pony-Haarschnitten in den verschiedensten Variationen arbeiteten. Eigentlich stehe ich dieser Modeerscheinung sehr skeptisch gegenüber. In Europa. Mädchen mit Pferden im Gesicht, püäh! Asiatinnen dürfen den Pony aber wegen ihrer geraden Haare definitiv tragen
Tagedieb's Usericon
Tagedieb um 20.55 Uhr

China, Tag neun (18.6.): Verschütt gegangene Aufzeichnungen

Für heute habe ich keine Notizen ... doch, Moment, im Kalender steht was. Wir sind wie üblich um 08 Uhr 30 zur Uni gefahren. Was da so alles passiert ist, weiß ich jetzt nicht mehr. Vielleicht rekonstruiere ich das alles noch mal anhand von Fotos und so.
Abends waren wir ausnahmsweise (ähem) wieder mal bei Pizza Hut, um wieder etwas normaleres (hüstel) zu essen. Leider hat mir meine Pizza vor ein paar Tagen ja überhaupt nicht geschmeckt (würg). Die war sogar total überfettig (kotz). Ich dachte, ich bin jetzt Pizza-Hut-verdrossen, aber heute habe ich es mit einem Salat und einer Suppe versucht. Das ging einigermassen. Wir aßen den Kram dann im Hotelzimmer, da wir zu fertig waren um uns irgendwo an die Straße zu setzen.
Deutlich komfortabler war es im Zimmer allemal, hatten wir doch herausgefunden, dass der alte graue Kasten hinten links oben im Zimmer eine Klimaanlage ist. Die sogar fernbedient werden kann. Und so surrte das Gerät fröhlich eiskalte Luft ins Zimmer, so wie es seine Verwandten in ganz Asien tun.
Nun hätte ich ausnahmsweise mal früh in der Heia landen können. Stattdessen fand ich im Internet aber ein paar wiki-Artikel zu Shanghai und Chinas Geschichte allgemein und prügelte mein Hirn durch sämtliche Lexikon-Links. Tja. Wieder hinten am Lebensende ein paar Stunden abgeknapst, dafür weiß ich jetzt enorm über den Boxeraufstand, den Japanisch-Chinesischen Krieg und die Seidenstraße Bescheid und was "shanghaien" ist. Nämlich das gewaltvolle Anwerben von Matrosen für Übersee. Kommt mir fast bekannt vor. Stichwort "Eine Woche Land und Leute" und so. Naja. Gute Nacht.
Tagedieb's Usericon
Tagedieb um 20.50 Uhr
«1234 ... 49»
Klick hier, wenn du über neue Einträge bei Tagedieb informiert werden möchtest.

Anzeigen



Hauptnavigation


Unternavigation


Fußnavigation